Inkassoauftrag: Forderungen übergeben…und dann?

Wer einen Inkassoauftrag erteilt, übergibt genaugenommen einfach eine zahlungsgestörte Forderung an einen entsprechenden Dienstleister im Forderungsmanagement. Damit der Dienstleister am anderen Ende seinen Auftrag, sprich die Realisierung des offenen Postens, auch ordnungsgemäß ausführen kann, kommt es schon beim Erteilen des Inkassoauftrages auf unterschiedliche Faktoren an. Welche das sind, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Mann tippt auf dem Smartphone

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Vollstreckungsbescheid beantragen: Warum ist das so wichtig?

Den Vollstreckungsbescheid zu beantragen bedeutet, das gerichtliche Mahnverfahren komplett durchzuziehen. Denn der Mahnbescheid allein hemmt zwar die Verjährung und leitet das gerichtliche Mahnverfahren ein. In Bezug auf Titulierung, Forderungsabsicherung und natürlich die gesamte Zwangsvollstreckung hilft der Mahnbescheid allein aber wenig.

Vollstreckungsbescheid beantragen: Warum ist das so wichtig?

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Schuldeneintreiber: So lassen sich Forderungen legal realisieren

Schuldeneintreiber. Das klingt so schön martialisch. Nach ein paar muskelbepackten Typen, die dem Schuldner mal zeigen, wo der Hammer hängt. Auch wenn diese Vorstellung das ein oder andere Rachegefühl dem Schuldner gegenüber befriedigen mag: Mit seriösem, legalem und professionellem Forderungsmanagement hat sie freilich nichts zu tun. Denn Schulden ein- bzw. beitreiben ist vor allem Kommunikation, Strategie, Fingerspitzengefühl und natürlich Knowhow.

Schuldeneintreiber: Im Inkasso legal realisieren

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Schuldtitel: 3 Fragen

Schuldtitel bieten einen ganz zentralen Vorteil, nämlich die Absicherung einer Forderung für mindestens 30 Jahre. Absicherung ist jedoch nicht gleich Realisierung. Daher erklären wir in diesem Blogbeitrag, wie Gläubiger überhaupt zu einem Schuldtitel kommen, was genau das ist und beleuchten Strategien in der Realisierung.

3 Fragen zum Schuldtitel

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Inkassogebühren: 5 Fragen

Inkassogebühren sind regelmäßig der zentrale Streitpunkt, wenn es um die professionelle Verfolgung offener Posten im Forderungsmanagement geht. Denn selbstverständlich erhöht sich die Forderungssumme, wenn die gesetzlichen Zusatzgebühren im Inkasso hinzukommen. Die späte Einsicht mancher säumiger Kunden in ihre Zahlungsverpflichtung bezieht sich zudem oft genug auf die Ursprungsrechnung, dass nun noch Inkassogebühren zu zahlen sind, stößt selten auf Verständnis. Grund genug, die wichtigsten fünf Fragen zum Dauerthema Inkassogebühren in Augenschein zu nehmen.

Gesetzlich reguliert: Inkassogebühren

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Ratenzahlung im Inkasso

Die Ratenzahlung im Inkasso kann nur zweite Wahl sein, denn das oberste Ziel ist immer die Vollzahlung. Trotzdem sind Ratenzahlungsvereinbarungen gang und gäbe in der Realisierungsarbeit offener Posten. Warum das so ist, wieso die zweite Wahl nicht immer die Schlechtere sein muss und wie alle Parteien von einer zielführenden Ratenzahlung profitieren, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Euroscheine: Ratenzahlung im Inkasso

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Gerichtskostentabelle und Streitwert: Was kostet wieviel?

In der Gerichtskostentabelle ist verbindlich geregelt, welche gerichtliche Leistung wie viel kostet. Grundlage für die Berechnung dieser Kosten ist immer der Streitwert einer Sache. Bezogen auf Inkasso und Forderungsmanagement geht es hier ganz konkret um die Höhe einer offenen Forderung. Welche Kosten in der Verfolgung offener Posten wann entstehen können, und welche Rolle die Gerichtskostentabelle dabei spielt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Gerichtshammer mit Geldbündel: die Gerichtskostentabelle gibt Aufschluss über die Gerichtskosten nach dem Streitwert

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Forderung verkaufen, wie geht das?

Wer eine Forderung verkaufen möchte, braucht einen entsprechenden Forderungsankäufer. Das können Inkassounternehmen oder auch Rechtsanwaltskanzleien sein. Der Ankaufspreis für eine offene Forderung wird jedoch immer deutlich unter ihrem Nennwert liegen, sodass die Entscheidung für den Forderungsverkauf stets wohl überlegt sein sollte. Welche Preise sich wann erzielen lassen, welche Modelle es im Forderungskauf überhaupt gibt und welche Alternativen im professionellen Forderungsmanagement bereitstehen, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Forderung verkaufen: Hand mit Bargeld

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Pfändung: Drittschuldner ins Boot holen

Mit der Pfändung Drittschuldner anzusprechen ist gängige Praxis im nachgerichtlichen Forderungsmanagement. Dann geht es darum Parteien mit ins Boot zu holen, die Vermögenswerte des ursprünglichen Schuldners verwalten. Wer das genau ist, welche Varianten in der Pfändung es gibt und unter welchen Voraussetzungen die Drittschuldner Pfändung überhaupt möglich ist, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Pfändung Drittschuldner Hand mit Münzen

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Inkasso Titel erwirken, verwalten und realisieren

Ist der Titel einmal erwirkt, geht es im Grunde immer um dasselbe, nämlich die Realisierung. Damit das auch gelingt, ist es immer hilfreich, einen spezialisierten Dienstleister mit ins Boot zu holen, denn die Arbeit an Titeln verlangt eine vernünftige Strategie und mitunter einiges an Knowhow. Daneben kann auch der Verkauf von Titeln eine Option sein, wenn die Rahmenbedingungen entsprechend sind. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, wie Inkasso Titel realisieren, hilft und wann Alternativen lohnenswert sind.

Inkasso Titel: Bargeld und Richterhammer

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